In den Medien
Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema "Wassersensibles Planen und Bauen" in den Medien.
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Kampf gegen Hochwasser und Überschwemmung - ist die Schwammstadt die Lösung?
Starkregen, Hochwasser und Überschwemmungen in Bayern und ganz Süddeutschland, der Klimawandel ist gerade in Städten deutlich zu spüren. Die vielen versiegelten Flächen sorgen im Sommer für unerträgliche Hitze. Andererseits fließt zu viel Wasser nicht ab. Wie können wir unsere Städte umrüsten, dass sie im Sommer keine Backöfen werden? Und uns gleichzeitig vor zu viel Regen? Für Planer und Architekten gibt es nur eine Lösung: Die Schwammstadt. In dieser Podcast Folge stellt Anna Küch die Idee vor und fragt: wie realistisch ist die Schwammstadt für die Stadt der Zukunft?
Aktion "Schwammregionen" des bayerischen Landwirtschaftsministeriums
Erst Starkregen mit Überschwemmungen, dann lange Trockenheit. Damit müssen immer mehr Dörfer und Städte in Bayern kämpfen. "Schwammregionen" sollen das künftig ändern, indem sie Regenwasser besser speichern. Dafür gibt es Fördergelder vom Freistaat. Mehr auf BR.de.
„TEGELWIPPEN“ - Niederlande entsiegeln um die Wette
Begonnen hat es 2020 mit einem Wettbewerb zwischen Amsterdam und Rotterdam. Mittlerweile hat es sich zu einem nationalen Phänomen in den Niederlanden entwickelt: das „Tegelwippen“. Dabei versuchen Gemeinden und Städte im ganzen Land, zwischen März und Oktober möglichst viele Pflastersteine und Fliesen durch Grünflächen zu ersetzen, um der Bodenversiegelung entgegenzuwirken. In der mittlerweile vierten Ausgabe winkt den Gewinnern auch heuer wieder die Goldene Fliese. Mehr im Bericht auf ORF.at.
Grün-blaue Infrastruktur statt grauer Betonwüsten
Lederhülsenbaum, Purpur-Erle und Japanischer Schnurbaum – das sind nicht nur bildhafte Namen, sie stehen auch für Pflanzen mit besonders robusten Eigenschaften: Diese Bäume eignen sich laut einem Bericht des Forschungsprojekts „Stadtgrün 21+“ der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau als Stadtbäume der Zukunft, denn sie kommen gut mit Hitze und Trockenheit zurecht. 20 verschiedene Baumarten werden seit 2010 und neun weitere seit 2015 auf ihre Eignung als klimaresiliente Stadtbäume getestet, daraus abgeleitet werden Empfehlungen für den Einsatz in verschiedenen Regionen. Denn: Unsere derzeitigen Stadtbäume, Ulme, Linde, Esche, Eiche oder Platane kommen mit den klimatischen Bedingungen nicht mehr so gut zurecht wie bisher.
Mehr über wassersensible Siedlungsentwicklung erfahren Sie im Text von Hanna Altermann im Bayerischen Staatsanzeiger.
Die Landschaft als Schwamm: Warum Hochwasserschutz in Wald und Flur beginnt
Wer das Risiko von Hochwasser minimieren will, muss vor Ort etwas tun. Genauer gesagt: noch vor dem Ortsschild. In einem neuen Forschungsprojekt will die Hochschule Coburg ein Baukastensystem entwickeln, das Kommunen bei einer klugen Planung der unbebauten Flächen außerorts unterstützt. Das Projekt wird über DATIpilot des Bundeforschungsministeriums gefördert. Projektpartner ist TNL Umweltplanung aus Buttenheim (Kreis Bamberg).
Schwammstadt - Architektur der Zukunft
Starkregen oder lange Trockenheit, der Klimawandel ist gerade in Städten deutlich zu spüren. Die vielen versiegelten Flächen sorgen für unerträgliche Hitze. Wie können wir unsere Städte umrüsten, dass sie im Sommer keine Backöfen werden? Wie schützen wir uns vor zu viel Regen? Für Planer und Architekten gibt es nur eine Lösung: Die Schwammstadt.
Der Radiobeitrag von Anna Küch auf BRradio liefert kurz und prägnant wichtige Ansätze - hören Sie mal rein!
Klima wandel(t) Innenstadt: Bauminister Bernreiter startet Förderinitiative zur klimagerechten Innenentwicklung
In Städten fällt ein Großteil des weltweiten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen an. Die klimagerechte Anpassung der städtischen Infrastruktur ist deswegen besonders wichtig. Um die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat Bayerns Bauminister Christian Bernreiter eine Initiative zur klimagerechten Innenentwicklung gestartet.
Amtliche Zahlen zeigen: Mehr als 65.500 Adressen in Bayern von Hochwasser bedroht
Gebäude in Überschwemmungsgebieten müssen besonders geschützt werden. Dazu sind umfangreiche Präventionsmaßnahmen notwendig. Die VdS Schadenverhütung GmbH hat im Auftrag des GDV untersucht, wie viele der rund 22,4 Millionen Adressen in Deutschland in Überschwemmungsgebieten liegen und wie sie sich auf die Bundesländer und Kreise verteilen. Von den 3,7 Mio. Adressen in Bayern sind über 65.500 hochwassergefährdet. Bundesweit sind 300.000 Adressen betroffen.
Grüne: Erding soll Schwammstadt werden
Die Grünen im Stadtrat wollen Erding nicht nur besser gegen Extremwetterereignisse wappnen, sondern auch dafür sorgen, dass die Grundwasserpegel nicht noch weiter absinken und sich das kostbare Nass nicht einfach in die Kanalisation ergießt.
Mehr zu den Forderungen, wie einer Förderung von Zisternen, lesen Sie auf merkur.de.
Saugstarke Konzepte - Mit Schwamm-Trick zeigt uns eine Weltstadt, wie wir uns für die Zukunft wappnen
So viel Wasser wie sonst in einem halben Jahr: Tagelanger Sturmregen prasselte Anfang und Mitte Februar auf die Weltmetropole Los Angeles ein. Doch mit dem Schwamm-Trick vermied die Stadt nicht nur Überschwemmungen - sie machte sich den Regen sogar zu Nutzen.
FOCUSonline berichtet über die Ansätze in Los Angeles - lesen Sie mal rein!