In den Medien
Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema "Wassersensibles Planen und Bauen" in den Medien.
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„Schwammstadt muss Standard der Bauleitplanung sein“
„Die wasserbewusste Stadtentwicklung ist kein Zusatz, sondern ein zentraler Baustein moderner Stadt- und Quartiersplanung“, betonte DWA-Vorständin Dr. Lisa Irwin-Broß bei ihrer Eröffnung des Parlamentarischen Abends „Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung im Dialog – Auf dem Weg zur klimaresilienten Stadt“ am 13. Januar in Berlin. Mehr zum Dialog lesen Sie auf der Seite des RecyclingPortals.
Schwammstadt statt Sintflut
Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Bedrohung mehr – er ist Realität. Immer häufigere und intensivere Starkregenereignisse, lange Trockenphasen und extreme Hitze setzen Städten und Gemeinden zunehmend zu. Allein im Jahr 2024 verursachten Unwetterereignisse wie Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel versicherte Schäden in Höhe von 5,7 Milliarden. Starkregen und Überschwemmungen allein schlugen mit 2,6 Milliarden Euro zu. Um die Folgen des Klimawandels zumindest abzumildern, müssen wir unsere Städte und Gemeinden klimaresilient und wasserbewusst umbauen. Wie das gelingt lesen Sie im Beitrag des Behördenspiegels.
„Oft unnötig“: Viertelpolitiker fordern Entsiegelung der Baumscheiben an mehreren Stellen in München
Die baumschädigenden Betonscheiben am Harras, an der Plinganserstraße, am Herzog-Ernst-Platz und an anderen stark versiegelten Stellen sollen durch winterharte Bodendecker ersetzt werden. Das fordert der Sendlinger Bezirksausschuss (BA). Mehr dazu im Beitrag der TZ.
Städte als Wasserspeicher: Mehr Schwammstädte sollen Hitze trotzen
Weniger Betonflächen, mehr Brunnen und viel Grün: Damit Städte künftig der Hitze und Dürre, aber auch Starkregen besser trotzen können, müssen sie zu Schwammstädten mit blau-grüner Infrastruktur umgebaut werden. Wie das gelingen kann und wie die städtischen Vorbilder Wien, Stockholm und Kopenhagen das bereits umsetzen , erklärt Prof. Gebbeken im Beitrag von FOCUSonline.
Dem Fluss folgen - Über Hochwasser in Bayern
Pfingsthochwasser 1999, Jahrhundertflut 2002, Alpenhochwasser 2005, Donauhochwasser 2013, Jahrtausendhochwasser 2016 bis zum Pfingsthochwasser 2024 - das ist das Thema des Radiobeitrags des BR2.
Prof. Grambow erklärt die klimatischen Zusammenhänge und Prof. Gebbeken mahnt u.a. die Berücksichtigung des Themas Wassers bereits in allen Planungsebenen an. Wo sollte man also (besser nicht) bauen? Die Wahrscheinlichkeit für Extremwetterereignisse, historische Hochwasserfälle in Bayern, die Notwendigkeit einer Elementarschadensversicherung und der Hochwassercheck des deutschen Versicherungsverbands werden ebenso beleuchtet wie persönliche Erfahrungsberichte und die psychischen Auswirkungen dieser Ereignisse auf Betroffene. Hören Sie rein!
Das Problem mit dem Beton - Flächenversiegelung in der Stadt
Viele Kommunen würden gerne entsiegeln - Hindernisse stellen oft die Finanzierung, aber auch unterirdische Leitungen und Kanäle dar - mehr dazu im Beitrag der Süddeutschen Zeitung.
Freising: Verein Rekultivistas will mit dem Projekt „Communitrees“ Bäume in die versiegelte Innenstadt bringen
Der Freisinger Verein Rekultivistas will mit dem Projekt „Communitrees“ Bäume in der Innenstadt pflanzen. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf soll auch anderen Kleinstädten im Kampf gegen die Überhitzung helfen. Mehr im Beitrag der Süddeutschen Zeitung.
Schwammstadt-Konzept: So rüsten sich Nürnberg und Fürth für ein mögliches Extrem-Szenario
Bei starken Regenfällen wurden 2024 mehrere Unterführungen in Nürnberg überflutet. Die Stadt plant daher für die Zukunft, auch im Bereich Schwammstadt. Die Stadt Nürnberg unterstützt derzeit im Rahmen der Förderprogramme „Mehr Grün für Nürnberg“ und „Initiative Grün“ die private Dach-, Fassaden-, Freiflächen- und Hofbegrünung. Und auch Fürth bemüht sich, das Schwammstadtkonzept für private Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer attraktiver zu gestalten. Mehr dazu im Beitrag auf nordbayern.de.
Arbeitskreis Stadtgrün im Bayerischen Städtetag zu Besuch in Bad Reichenhall
Der Arbeitskreis Stadtgrün im Bayerischen Städtetag besuchte Bad Reichenhall. Die Teilnehmer erhielten unter anderem eine Führung durch die Alpenstadt, es wurden aktuelle Grünprojekte vorgestellt und die Geschichte der Stadt mit dem Schwerpunkt der Grünentwicklung beleuchtet. Der Arbeitskreis Stadtgrün im Bayerischen Städtetag ist ein Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen, die sich in ihren Städten um das öffentliche Grün kümmern – von der Planung über den Bau bis zum Unterhalt.
Deutsche Umwelthilfe sieht in Bayern größtes Hochwasserschaden-Risiko
Im vorigen Sommer kosteten Hochwasser mehrere Menschen das Leben, sorgten für große Schäden. Das Risiko, das so etwas erneut passiert, ist laut einer Untersuchung in Bayern bundesweit am größten. Mehr im Beitrag der Frankenpost.